Alexanders Weblog

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Archiv für Januar, 2009

Baustelle

Baustelle

Umbau. Ich werde versuchen in den kommenden Tagen Teile der Struktur zu verändern. U.a. sollen eine eindeutige Themenübersichts-, eine Info- und eine Kontaktseite entstehen, denn in der Zeit, die ich über die Feiertage in Deutschland verbracht habe, musste ich erstaunt feststellen, dass bspw. meine Handynummer viele nicht erreicht hatte.
Der Plan sieht also vor, dass ich nach der Arbeit an den „Workshops“ zur Digital-Archiverstellung im Museum, zu Hause die jeweiligen Seiten aufbaue und nach und nach hochlade. Ich hoffe, dass mich das mometan relativ zuverlässig funktionierende Internet in der Zeit nicht im Stich lässt und dass ich neben Museums-, Lern-, Trikotverteil- ( ;-) ) und Freizeitaktivitäten, genug Zeit zum zügigen Abschluss finde!

Liebe Grüße, endlich mal wieder aus Afrika (ja, ich bin wohlbehalten angekommen!) und lieben Dank an die Leute zu Hause, für eine wunderschöne, wohl nicht leicht zu vergessene  Zeit „zwischen den Jahren“! :-)

Kontakt

aus o.g. Gründen hier schon mal schnell meine telefonischen Kontaktdaten:

Verwendet eine der Vorwahlen von www.billiger-telefonieren.de (gerade eben wurden mir bspw. folgende Nummer ausgeworfen:
01054, 01056, beide ca. 0,07€/Min.), die Landesvorwahl für Niger (00227) und meine Handynummer (97027587)!

Also:

>>> Vorwahl 00227 97027587 <<<

 

nebenbei: über die Handymodem-Verbindung funktioniert icq nicht mehr zuverlässig (hat da jemand eine Lösung/Idee parat hat?), deshalb nutze ich vermehrt, wenn ich nicht im InternetCáfé bin, den WindowsLiveMessanger (ehem. MSN!?). Ihr findet mich unter meiner web.de Emailadresse. Wer die nicht hat, fragt bitte per Kommentar nach. Danke.

Fête de Tabaski

Es ist inzwischen schon wieder einiges passiert, trotzdem möchte ich zunächst die versprochenen Bilder des angekündigten Tabaski-Spektakels nachreichen.

Die beiden Festtage begannen mit dem „großen Schlachten“ der stolz erstandenen Hammeln, den Moutons. Sobald „zubereitet“, also ausgenommen usw., wurden sie meist auf den Straßen oder in den Höfen gemeinschaftlich am Feuer aufgereiht.
MoutonaufreihungIm Laufe des Tages wurden sie mehrfach mit geschärften Fett bepinselt, gegen Abend dann „vom Feuer“ genommen. TabaskiAm nächsten Morgen wurde das getrocknete Fleisch zerkleiner und friteriert, also haltbar gemacht. Daraufhin wurden kleine Portionen abgefüllt und man hat das Fleisch als Geschenk an Familie, Freunde, Nachbarn und Arme verteilt.  Unser Fleischvorrat sprengte schnell jegliche Kapazität und so haben meine Mitbewohnerinnen zur Weihnachtszeit versucht mit Plätzchen etwas zurückzugeben! :)

Soviel zum Nachtrag. Von nun an geht’s weiter im Jahr 2009!