Alexanders Weblog
just another wwF-weblogArchiv für Museum/Zoo
Massig neue Bilder!
Meine letztmonatige Aktualisierung beginne ich mit einem fast umfassenden Foto-Upload. Das kommt mir gerad recht gelegen, da alles einfach laufen kann, während ich Mails schreibe und anderen, die-Zeit-nach-Afrika betreffenden, Kram erledige… Also, viel Spaß damit!
Hier also die Übersicht:
Die momentane Arbeit im Museum betreffend:
Mit sehr einfachen Mittel konnte ich zusammen mit den Leuten aus meiner Fotomannschaft eine Art „Mobiles Fotostudio“ im Museum errichten, was zu qualitativ akzeptablen Ergebnissen führen soll, so dass die Fotos archiviert werden und weiterverwendet werden können und vor allem nicht noch eine aufwendige Nachbearbeitung am Computer benötigen. Nach viel „Rumprobieren“, einigen Verbesserungen und Tipps von netten hilfsbereiten „Profis“ ist das, was ihr jetzt hier oben seht, der momentane Stand der Dinge.
Eine kleine Session mit einem alten Bekannten:
Seine Idee ist es, das nigrische Kunsthandwerk in der Welt bekannt zu machen.
Netter Kerl, nette Idee, schönes Souvenir!? Warum also nicht? “Beste Qualität, guten Preis!“, das ist, was er verspricht…
Eine Einladung von Kinslay, ihm und seiner Mannschaft beim CupSpiel auf ungewohnt ebenen Terrain, dazu noch Kunstrasen, zu besuchen!
Laufende Projekt im Museum: Die Renovierung des Reserves!
Finanziert wird der Umbau von der Spanischen Kooperation, die langsam im Museum fuß zu fassen scheint. Die Museumsleute habe als erste Aufgabe, das völlig überfüllte bestehende Gebäude zu leeren. Der Architekt wird nächste Woche mit dem Umbau beginnen wollen – in sha allah! Die Ausstellung zu den antiken Höhlenmalereien soll einen neugebauten Ausstellungspavillon erhalten. Idee: bei der Wiedereinräumaktion der Objekte könnte mein Nachfolger direkt jedes Teil durchs Studio gehen lassen, fotografieren und katalogisieren. Das würde dann dem Museum erstmalig eine Art Archiv geben…
Wir bleiben im Museum: ein schon etwas zurückliegender Workshop zu den Themen „Leitbild“ und „Öffentlichkeitsarbeit“ im Musem. Organisiert von und vor allem der Anstoß dazu kam von Manfred. Ich konnte hier und da etwas mithelfen. Entscheidend war jedoch, dass das ganze für mich keine verpflichtende Veranstaltung war, ich als kleiner Volontair jedoch, wie alle anderen auch, die zwei vollen Wochenendtage teilnahm. Das brachte mir ein gehöriges Quäntchen Anerkennung ein…
Wie leben wir eigentlich nach dem nun komplett vollzogenen Umzug in der großen, wunderschön und praktisch gelegenen „Weltwärts-Herberge“!? Hier ein paar Eindrücke zu Lage, Aussicht, Gelände und („Haus“-) Tieren

So, anschaulich genug dürfte es nun erst einmal wieder sein. Es fehlt eine Einschätzung der aktuellen politischen Ereignisse im Niger - Präsident Tadjas Versuche inzwschen mit Hilfe von Notstandsverordnungen, sich die seenlichst erwünschte, rechtswidrige 3. Amtszeit zu sichern… Sie folgt.
Es hat wieder Demos, nationale Ansagen und sogar mal internationale Äusserungen gegben, trotz allem bleibt es weiterhin, wenn auch macherorts widererwarten, ruhig!
[btw.: 3 weeks 2 go!]
Fotos der Pavillon-Eröffnungszeremonie
Mitte letzten Monats wurde die Modernisierung/ der Umbau des Musikpavillons nach ca. 4 monatigen Arbeit und einem langen, kräftezehrenden Endspurt abgeschlossen. Natürlich organisierte die stolze Leitung des Museums eine große Eröffnungszeremonie mit diversen wichtigen Leuten (davon zwei im obigen Bild: der dt. Botschafter und der nigrische Kulturminister).
Ebenfalls zur Festlichkeit waren einige der im Computer-/Touchscreen-Programm des neuen Pavillons vorgeführten nigrischen Musikgruppen geladen, die mit kleinen traditionellen Vorführungen und Tänzen das offizielle Programm auflockerten… Schauts euch an!
Im Museum…
Nach der abgeschlossenen Renovierung/Erweiterung und der anschließenden erfolgreichen, offiziellen Eröffnung des Ausstellungspavillon der traditionellen Musikinstrumente [Fotos folgen!], haben wir (Jara, Manfred und ich) die Fotografie-Fortbildung wieder aufgenommen. Dabei haben wir mit der Reproduktion der bestehenden s/w-Fotografien in den verschiedenen Pavillons begonnen. Im Labor herrschte und überraschender Weise herrscht kontinuierlich Hochbetrieb und man konnte bei den 6 „Schülern“ eine eintretenden Routine bei der Anwendung der analogen Fotografie und der anschließenden s/w-Foto-Entwicklung erkennen. Schönes Gefühl, wenn man merkt, dass die erklärten Schritte nach und nach angewandt werden.
Inzwischen ist Jara zu Hause in Deutschland, sie hat ihr FSJ planmäßig beendet. Somit bin ich nun der einzige Weltwärts’ler im Museum. Auch der „Grand Patron“, Manfred, der in Sachen Fotografie und Pavillonerweiterung alles in Schwung gebracht hat, hat sich gestern aus dem Museumswesen zurückgezogen – auch er fliegt nun Heim. Ab Montag bin ich dann der letzte unseres Teams und werde in Sachen Archivaufbau und digitaler Objektfotografie mit meiner Gruppe auf mich allein gestellt sein… Erstaunlicher Weise sind Adamou, Zeikilou und Fathi motiviert bei der Sache, was mir bei all den Mühen gleich viel mehr Spaß beschehrt. In den kommenden Tagen geht es also um eine gemeinsame Ausarbeitung und Diskussion einer möglichen Archivstruktur und eben der, für den geplanten Katalog unabdingbaren, Objektfotografie…
Momentaner Alltag: Formation de Photographie!
Der sieht so aus, dass wir gerade, während das Museum die Rohbauarbeiten für eine geräumige Dunkelkammer durchführt, sechs Museumsmitarbeiter in Sachen Photographie unterrichten. J
Dazu wurde der Büro- und ehemalige Aufenthaltsraum des service éducatif ausgemistet, damit wir uns dort bürotechnisch und mit Equipment einnisten konnten.
Pinnwände, Schreibtische, PC, Drucker und Scanner geben dem ganzen sogar ein ziemlich „unafrikanisches“ Ambiente.
Dreimal die Woche findet dort nun die „Formation de Photographie“ für sechs von der Direktion großartig ausgewählte Mitarbeiter statt. Jung und alt, so viele, weil bekannter Weise im Museum sich personaltechnisch jederzeit etwas ändern kann…
Die ganze Sache ist an sich sehr interessant, weil ich selbst auch vieles Lerne, aber auch weil wir so eng mit den Nigrern zusammen arbeiten, die wirklich pfiffig sind und mit ihren Ideen und Scherzen teilweise echt überraschen. So kommt es endlich zum wunderbaren kulturellen Austausch. ^^
Nächste Woche soll es dann nach vielen Trockenübungen, des „Films in die Spirale einlegen“ zur tatsächlichen Entwicklung in die Dunkelkammer gehen. D.h. „In sha allah“, wenn sie denn dann fertig ist…
Arbeitsfeldänderung im Museum!
Hierzu gab‘s schon diverse Andeutungen. Unsere früheren Projektideen, die größtenteils von unserer Chefin angekurbelt wurden, haben sich im Sande verlaufen… Das Problem bei der letzten Sache und weshalb hier zwischenzeitig „Achterboaahn“ war, war das Missverständnis zwischen den „Weißbroten“ und den Museumsleuten, unsere beiden Chefs und der Direktion. Man hatte sich nicht ausdrücklich auf vormittags als Zeitpunkt für unsere geplanten Informations-Spiel-Veranstaltungen an den Schulen geeinigt hatte. So war es für die Afrikaner klar, dass wir nachmittags anrücken würden, was natürlich nicht angehe, wenn es sich um eine verpflichtende, Lehrveranstaltung handle. Vormittags, während des Unterrichts, an den Schulen etwas „Lehrplanfernes“ wie Spiele machen zu wollen, das gibt es nun mal nicht in Afrika. Deshalb gingen Koordinatorin und 2. Direktor zum Ministerium, um einen entsprechenden Antrag zustellen. Dort sagte man, es falle natürlich nicht in ihren Aufgabenbereich – so ist es hier übrigens immer, wenn man etwas haben möchte, es offiziell laufen soll. Man solle es aber dennoch hier einreichen, damit es von dort weiter nach oben –von Schreibtisch zu Schreibtisch – gelegt werden könne. Ein Jahr würde das dann schon dauern. Und zack, gestorben…
Praktischer Weise kam zu ungefähr diesem Zeitpunkt gerade Manfred an.
„jetzt ist hier Achterboooahn!“
Im Museum ist im moment Stress ohne Ende^^ Unvorstellbar eigentlich, aber unsere Koordinatorin hat’s anscheinend geschafft: Eine spontane und unabgesprochene Generalsitzung, von ihr einberufen, mit 1. und 2. Direktor, Rabiou (zoo-mein Chef), Zeilkilou (service éducatif-Jaras Chef) und uns, den beiden dt. Volontairen, hat den Startschuss gegeben. Wahrscheinlich angelockt durch die große Teilnehmerzahl kam überraschend noch jemand aus der Finanzabteilung vorbei und evtl. war genau das der ausschlaggebende Faktor. Er hat produktive und ansprechende Vorschläge gemacht und nicht wie die anderen es normal tun, von vornherein von Grund auf begeistert alles abzunicken und zu sagen, „Christina, das ist ne super Idee! Das werden wir so machen!“ und nachher nicht wissen, was sie eigentlich hätten machen sollen. So wie’s aussieht haben wir nun unser voraussichtlich sage und schreibe 10 Monate andauerndes Projekt:
>> Le Musée vers les écoles! << Jara und ich sollen mit Beamer und Laptop bewaffnet an/in die Schulen fahren, um dort einzelnen Klassen Bilder von den Zoo-Tieren zusammen mit spezifischen Infos zu zeigen und beides „an den Mann zu bringen“. Danach soll in ‘ner Art Stationsarbeit, den Kindern spielerisch verdeutlicht werden, welche Eigenschaften bzw. überraschende Fähigkeiten Tiere haben und inwieweit sie sich von den „menschlichen“ unterscheiden. Dies soll in Form von Spiele vermittelt werden, die auch in dt. Zoos und Museen genutzt werden. Dieser Punkt passt besonders Christina, die sich für den Bereich Kinderpädagogik interessiert und dort einige Kompetenzen aufzuweisen hat und vor allem viele Ideen zu haben scheint. Sie hat sich während des letzen Deutschlandaufenthalts, August, diesbezüglich informiert und viele derartige Spiele erkundet. Derartiges werden wir versuchen in das Programm mit einzubauen!
Jetzt wird erst einmal der Antrag für den Ded verfasst und das innerhalb weniger Tage, über dieses WoE. Unsere beiden Chefs sind ein wenig unmotiviert gestartet, weil sie zuvor einen Antrag eingereicht hatten, der eiskalt abgelehnt wurde. Und der ded ihnen vorwarf, es sei schlichtweg ihre Schuld, da sie dem ded – also Christina – nicht richtig zugehört haben. Beide begannen die Arbeit erstmal mit gegenseitigen Arbeitszuweisungs-Disskusionen. Bis mein Chef sich mit der Ansage: „Der Antrag ist Aufgabe des service éducatif!“ und „Jaja, das hört sich gut an, ich bin einverstanden!“ vor den Fernseher setzte, um Kirikou zu schauen und sich dabei noch über seine Müdigkeit zu beklagen.
So waren tatsächlich Jara und ich bei der Erstellung gefragt bzw. gefordert. Und mit etwas Mühe konnten wir sogar unsere Mitarbeiter, also die des service éducatif, ermuntern uns zu helfen. Unter ein wenig Gezehter, wegen der nicht geplanten Überstunden, konnten wir den Antrag auch weitgehend beenden. Sodass jetzt nur noch eine Liste für all die Sachen, die wir für unser Projekt, die Spiele benötigen, erstellt werden muss. Dienstag wird dann alles abgeholt/eingereicht und wir werden gespannt erneut die Reaktion der Direktion erwarten…
Ramadan ist rum!
Yeeeah, endlich wiede normale Afrikaner. Sie dürfen jetzt endlich wieder rauchen, essen, saufen, wieder Frauen berühren und lügen. All das soviel und vor allem wann immer sie wollen. Das ist echt ne spitzen Sache, denn edlich hat man wieder das Gefühl, dass die Menschen hier nicht nur noch den Tag irgendwo rumhängend und enorm verschlafen verbringen bzw. irgendwie versuchen rumzukriegen.
Wie jedes Jahr üblich fand die große Fete im Museum statt und ohne große Werbung besuchten unfassbar viele Menschen an den letzten drei Partytagen das Terrain. Im Museum hatte alles auf diese Fete hingearbeitet. Dementsprechend war es ein riesen Erfolg. Über 5 Mio F CFA wurden eingenommen und abends saßen die Chefs bis spät in die Nacht hinein im Fianzzimmer und wühlten sich durch Münzberge.
Wir wurden wie schon gesagt zum Filmen und für den Ticketverkauf bei der großen, extra geliehenen Attraktion, dem Karusel eingesetzt. Ich ersteres, Jara letzters. Beides war verdammt ermüdend. Vor allem sich als weißer durch diese Massen an jungen Afrikaner kämpfen zu müssen und das alles mit Foto- und Videoappart.
Etwas Abwechslung hatten wir am zweiten Festtag, als die von Jara „angeschleppten“ RapGruppen auf der großen Bühne auftraten und wir uns um sie kümmern sollten. Das Konzert war ein riesen Erfolg, bis auf die Tontechnik. Trotz extra geliehener Anlage war der Sound erbärmlich und die jungen Rapper taten einm beinahe Leid, aber die Zuschauer sind trotzdem mitgegangen.
Abends mussten wir noch lange nach Fetenende mit den Gruppen auf ihre Bezahlung warten und es wurde uns tatsächlich als „Überstunden“ angerechnet, sodass wir am folgenden Tag ausschlafen durften. Ich habe echt noch nie so anstrengende Arbeitstage hier erlebt, obwohl ich „nur“ rumgelaufen bin und alles dokumentiert habe. Umso schöner waren die entspannten Pausen mit den Freunden bei Sucreries oder mit den Chefs im klimatisierten Büro.
Jetzt geht es wieder langsam seinen „normalen“ Weg, Christina – die ded-Koordinatorin – besuchte das Museum, um nochmal wegen der Projektanträge vorbeizuschauen. Immerhin hat sie ihn mitgenommen, um ihn mit dem ded zu besprechen. Nächste Woche gibt es die Rückmeldung und weitere Büroeinrichtungsgegenstände.
Ein kleiner Part der unzähligen Fotos (leider nicht des stundenlangen Videos mit verrückten afrikanischen Kindern) ist im Webalbum zufinden. << HIER >>
große Ramadanfete im Museum
Wie jedes Jahr organisiert das Museum zum Ende des muslimischen Fastenmonats ein großes, zweitägiges Fest. Sie erhoffen sich dadurch riesige Einnahmen und ganz viel Werbung. Wird also das Ende des Ramandans, was ja bekanntlicher Weise vom Stande des Monds abhängt, per TV verkündet, stürmen (laut Erzählungen) direkt alle Muslime hier in der Umgebung ins Museum um zu feiern.
Man munkelt es werde am Dienstag beginnen und alle sind schon ganz wuschig. Alles arbeitet nur darauf hin, keiner spricht mehr von was anderem (nur die ded-mentorin ht die deadline für die weltwärtsprojekte auf den esttag gelegt). Alle Tiere wurden geimpft, neue Schlößer an die Käfige und der Service educatif (Jaras Bereich) hat die konkrete Planung fast abgeschlossen. Für das Konzert wurden über Jara die jungen Raper der Scene Ouverte Rap angeworben, verschiedene (Verbots-)Schilder haben sie durch mich erstellen lassen. Listen hänen aus, denen zu entnehmen ist, wer welche Aufgabe inne haben wird. Ich habe mich „breitschlagen“ lassen, zu Filmen. Jaras Kollege habe zu viele Frauen aufgenommen, sodass letztendlich wenig brauchbare Aufnahmen der vergangenen Feste im Kasten waren. ^^ Alles freut sich wahrscheinlich auch, weil gerade eben das Ende des Ramadans vor der Tür steht und somit endlich wieder tagsüber gegessen/getrunken und der Frau die Hand gegeben werden darf! Dienstag also, die große Fete und die Einnahmen des Jahres für das Museum und voraussichtlich auch der Pantherkäfig – die „hängen momentan übrigens irgendwo fest“, weil es kein passendes Transportmittel gebe…
lost in translation
Wir haben eine neue „Mitarbeiterin“ bekommen. Amerikanerin, Biologin, 26 und PeaceCorp’lerin: Rose. Sie ist wie ich dem Zoo zugeteilt und wird größtenteils mit den Tieren direkt arbeiten. Bzw. mit ihren Käfigen. Sie habe in den USA auch schon in Zoos gearbeitet und wird hier mit den Tierpflegern zusammen Tiere und Käfige reinigen. Sie ist ebenfalls in unserem Büro untergebracht. Das spannede daran ist, dass wir sie kin Französisch spricht, sondern nur rel. fließend Djerma. Die Leute hier im Zoo sprechen allerdings so gut wie null Englisch und auch nicht alle Djerma, wasjara und mich wiederum fordert: wir spielen Übersetzer. ^^ Das ist unfassbar anstrengend. Das ständige Wechseln zwischen Französisch und Englisch, lustig. Ganz wuschig war ich nach einem der vielen Meetings hier, wo sei mit dabei saß. Alles wurde durcheinander gesprochen. Französisch, Djerma, Deutsch und Englisch. Zu krass, nebenbei hab ich ihr den Verlauf des Gesprächs in englisch auf ihren Schreibblog notiert. ^^ Echt lustig und in den Pausen unterhalte ich mich auf englisch mit ihr. Immerhin ist es ja naheliegend, dass das ständige Wechseln mir und meinem Kampf mit den Spachen helfen wird.
Maloche
Neuigkeiten? Naaaja, es geht. Es hat in der letzten Zeit einige „Réunions“ (Meetings) gegeben, wo genau das Gegenstand war. Es ist echt interessant zu sehen, wie bemüht und motiviert vor allem die Afrikaner, also unsere Direken Chefs/Mentoren in diesen Momenten erscheinen. Richtig konstruktiv werden die Vorschläge, die unserer ded-Mentorin vorträgt, aufgenommen und weitergesponnen. Ideen, wrden diskutiert und sogar vorsichtig Kritik geübt. Bei der letzen wurden wieder komplett andere Projekte „vereinbart“ als bei der vorherigen. Naja, ein Außenstehender würde es wharscheinlich als chaotisch beschreiben, aber letzendlich ist es egal und nicht großartig schlimm.
Fakt ist, dass wir (Rabiou, mein ZooChef und ich) den Antrag auf den bereits beschriebenen „Guide de Visite“ bei dr Museums-Direktion eingereicht haben, welcher zusammen mit dem „Gelder-Antrag“ danach dann an den ded gehen wird. Eigentlich war ein anderes Projekt vorgesehen, aber wer soll bei all den ständig wechselnden Erwartungen noch den Überblick behalten. So wird nun doch das von Anfang an vom Zoo beschlossene Projekt des Zooführers in Angriff genommen. D.h. meine Abeitsbereiche werden weiterhin Fotos, Tiertexte und Buchlayout umfassen. Wenn man sich das mal so überlegt könnte das eine extrem freie und vor allem kreative Aufgabe werden. Ich bin gespannt ud halte Euch auf dem Laufenden!









